Responsio GmbH Responsio GmbH Responsio GmbH
  • AKTIVITÄTEN
  • AKTUELLES
  • FRANK MICHAEL MÜLLER
  • KONTAKT
Responsio GmbH Responsio GmbH
  • AKTIVITÄTEN
  • AKTUELLES
  • FRANK MICHAEL MÜLLER
  • KONTAKT
Okt. 24

Die verkauften Auflagen 3. Quartal 2016

  • 24. Oktober 2016

Am vergangenen Donnerstag meldete die IVW (Informationsgesellschaft für die Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) die Auflagenzahlen der Publikumspresse (Zeitungen und Zeitschriften) für das dritte Quartal 2016. In der Analyse von Responsio geben wir Ihnen einen Überblick über die Resultate und Titel, welche aus unserer Sicht für die Kommunikationsinteressen der Uhren-Branche von besonderer Relevanz sind.

Für die saisonale Vergleichbarkeit werden die durchschnittlich verkauften Quartalsauflagen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum verglichen. Dabei sind in unserer Auswertung die absoluten Mengen mit einer Index-Kennzahl ergänzt, in welcher die aktuellen Ergebnisse mit den Werten des entsprechenden Vorjahresquartals (also dem dritten Quartal 2015) ins Verhältnis gesetzt wurden. Für Ihren schnellen Überblick werden außergewöhnliche Gewinne und Verluste farblich hervorgehoben: In Grün sind Zugewinne von mehr als zehn Prozent gekennzeichnet, in roter Farbe die entsprechenden Verkaufsrückgänge.

Bevor wir in medias res gehen, wiederum die Anmerkung: Die vertrieblichen Sparten Lesezirkel, Bordexemplare und Sonstiger Verkauf werden in der nachfolgenden Betrachtung weitgehend ausgeklammert. Stattdessen konzentrieren wir uns auf den Einzelverkauf (das ist der Absatz im traditionellen Zeitschriften-Einzelhandel inklusive der Verkäufe an Bahnhöfen und Flughäfen) und dem Abonnement. Wir folgen hier der werbetreibenden Wirtschaft, wo in den letzten Jahren die Summe dieser beiden Verkaufsanteile als die sogenannte „harte Auflage“ etabliert wurde. Der Vorwurf an die Verlage, dass die restlichen Sparten viele Jahre lang für auflagenkorrigierende Maßnahmen missbraucht wurden, ist sicher nicht ganz von der Hand zu weisen. Andererseits verschaffen sich die Media-Einkäufer mit diesem Szenario auch einen strategischen Verhandlungsvorteil gegenüber der angeschlagenen Print-Industrie. Da den Publishern somit für die entsprechend „weichen“ Auflagenanteile die Refinanzierung durch Anzeigeneinnahmen zunehmend schwer fällt, wird dort im großen Stile desinvestiert: deutlich erkennbar ist dies bei der z.T. erdrutschartigen Kürzung der Bordauflage, also den in Flugzeugen oder an Gates kostenlos abgegebenen Mengen.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Der Markt hat sich auch im vergangenen Quartal nicht erholt und die roten Zahlen überwiegen weiterhin deutlich. Im fortgesetzten Strukturwandel der Verlagsbranche bleiben minimale Verluste oder gar Stabilität gleichbedeutend mit großen Erfolgen. Bei den von uns betrachteten Publikationen sind größere Zugewinne nur bei Teilauflagen bzw. -formaten (vorwiegend ePaper) erkennbar; bei den gedruckten Magazinen beschränkt sich die „Gewinnerliste“ im harten Verkauf mit „Mare“ und „Flugrevue“ auf zwei kleine Nischentitel. Von den auflagenstarken Magazinen und Zeitungen konnte sich dagegen keine über die Maßen steigern; bestenfalls gab es einen Verkaufsrückgang im Rahmen statistischer Schwankungsbreiten.

Bei den People- und Frauenmagazinen konnten immerhin Bunte, Gala, Cosmopolitan und Petra mit minimalen Steigerungen aufwarten. Nur bei „Bunte“ lag das an einem leichten Abonnentenzuwachs, alle anderen Objekte zeigten sich in diesem Quartal am Kiosk erstarkt. Besonders herausragend war hierbei die „Cosmopolitan“, wo der Zuwachs von 16 Prozent bei genauer Betrachtung durch eine vertriebliche Offensive beim alternativ verfügbaren Angebot im Pocket-Format begründet liegt.
In die deutlich andere Richtung ging es in diesem Segment für diese Zeitschriften: Grazia (- 25%), InTouch (-13%), Jolie (-32%), Madame (-18%) und Maxi (-15%). Die Verluste rühren aus einem Nachfragerückgang im Einzelhandel; Jolie und Grazie mussten sogar ein Drittel ihrer dortigen Auflage abgeben – bei Jolie ist dies gleichbedeutend mit über 53.000 Exemplaren! Dieser Titel erscheint seit dem Frühjahr nur noch im kleineren Pocket-Format – eine Entscheidung, mit welcher man offensichtlich bei vielen ehemaligen Leserinnen nicht punkten konnte.

Bei Betrachtung der Männer-Lifestyle-Magazine zeigen alle bekannten Titel im Jahresvergleich der harten Verkäufe eine negative Entwicklung.  Tiefrot mit Rückgängen von über 10 Prozent ist die Situation bei Men’s Health (-20%; – 22.800 Expl.) und GQ (-12%; -5.600 Expl.). Relativ glimpflich verlief es in diesem Meldequartal für die deutsche Lizenzausgabe des Playboy: der konsolidierte Verlust von „nur“ 7 Prozent in der Kombination von Abonnements und Einzelverkäufen entspricht trotzdem einem Rückgang von über 8.000 Exemplaren. Der Burda-Titel konnte seine schwache Performanz am Kiosk mit einer stark vergrößerten Basis bei seinen ePaper-Verkäufen abfedern, wo man erstmals die digitalen Abonnements (fast 5.300 Expl.) in die IVW-Meldung einbeziehen konnte.

In der Gattung der Wirtschaftsmagazine konzentrieren sich die Verlage mittlerweile fast nur noch auf das Abo-Geschäft. Zwar verlieren alle Titel auch dort, jedoch halten sich die Verluste in diesem als Planungsbasis so wichtigem Auflagenteil bei der Wirtschaftswoche (-4%), bei Brand Eins und Capital (jeweils -2%), beim Harvard Business Manager (-6%) sowie dem Manager Magazin (-1%) einigermaßen in Grenzen. Gerade aber „Impulse“, der Titel mit der größten Zahl an Dauerbeziehern im klassischen Wirtschaftssegment, musste mit einem Minus von 16 Prozent den höchsten Abo-Rückgang hinnehmen. Die „Wirtschaftswoche“ federt die Kündigungen seitens der Dauerbezieher mit einem Wachstum bei den digitalen Abonnements ab, wo man um ein Drittel zulegen konnte.

Die auflagenmäßig größten Magazine an den Kiosken sind in diesem Segment „brand eins“ (27.400 Expl.) und das „Manager Magazin“ (19.100 Expl.). Letzteres musste bei seinem Verkaufswert binnen Jahresfrist jedoch einen Rückgang von über zehn Prozent bilanzieren. Alle übrigen Wirtschaftstitel spielen mit einem Absatz von deutlich unter 10.000 Exemplaren im Einzelverkauf keine Rolle mehr – bei solch niedrigen Größenordnungen ist sogar die grundlegende Präsenz in den Handelsregalen ein großes vertriebliches Problem.

Ungebrochen bleibt der stetig hohe Rückgang der vertrieblichen Absätze bei den Titeln der BILD-Markenwelt. Durch die hohen Auflagen sind insbesondere auch die dahinter stehenden absoluten Mengen dramatisch. Die in unserer Betrachtung relevanten Publikationen, die „Bild am Sonntag“ sowie die „Sport Bild“, verlieren diesmal 8,2% (minus 88.400 Expl.) bzw. 12,5% (minus 31.000 Expl.).
Aber auch die weiteren, eher männlich orientierten Magazine der BILD-Familie, gehen in der harten Auflage wieder deutlich nach unten: Bild (-12,2%; minus 248.500 Expl.), Computer Bild (-16,8%; minus 46.700 Expl.) und auch Auto Bild (-12,3%; minus 46.200 Expl.).

Der übliche gesonderte Blick auf das Segment der aktuellen Titel bzw. der Nachrichtenmagazine zeigt, dass die mittlerweile bekanntlich schon am Samstag erscheinenden Titel „Spiegel“ und „Focus“ jeweils um 6 bis 7 Prozent ihrer harten Verkäufe abgeben mussten. Beim Hamburger Traditionstitel bedeutet dies einen Rückgang um fast 40.000 Exemplare, das Burda-Blatt verliert in der Summe seiner Abonnements und Einzelverkäufe knapp 18.000 Exemplare. Der „Stern“ aus dem Hause Gruner+Jahr kann sich im Quartalsvergleich mit einem Verlust von nur 3,9 Prozent (minus 16.100 Expl.) diesmal als schwacher Sieger im Trio der aktuellen Magazine fühlen.

Bei den großen überregionalen Wochen- und Sonntagszeitungen kann sich die „Zeit“ nicht zum ersten Mal am besten halten. Der dortige Rückgang von weniger als 10.000 Exemplaren entspricht einem relativen Verlust von nur knapp über zwei Prozent. Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ muss dagegen wiederholt ein außergewöhnlich hohes Auflagenminus von über zehn Prozent hinnehmen, gleichbedeutend fast 25.000 Exemplaren. Der „Welt am Sonntag“ kommen die Käufer insbesondere bei den Abonnenten abhanden: der Verlag hatte im aktuellen Quartalsschnitt über 13 Prozent weniger Adressen in seiner Kundenkartei als noch vor einem Jahr. Das ebenfalls schwache Ergebnis des Marktführers im Segment, der „Bild am Sonntag“, haben wir bereits gesondert angesprochen.

Es folgt der kurze Blick auf die überregionalen Tageszeitungen: Natürlich ist hier der oben schon genannte Verlust von fast einer Viertelmillion harter Verkäufe bei der „Bild“ der mit Abstand größte. Zwar verzeichnet auch die „Welt“ um über zehn Prozent geringere Verkäufe, jedoch ist die absolute Menge mit 11.200 Exemplaren eine vergleichsweise überschaubare Größenordnung. Die „Süddeutsche“ und die „FAZ“ bewegen sich mit etwa fünf Prozent im Gleichschritt ins Auflagental. Das Handelsblatt kann sich bei der harten Auflage diesmal absolut stabil halten: der Verlust am Kiosk konnte aufgefangen werden, da der Verlag im mengenmäßig viel relevanteren Abonnement sogar einen leichten Zugewinn melden konnte.

Zum Abschluss soll noch das IVW-gemeldete ePaper-Angebot der Verlage betrachtet werden, welches – soweit vorhanden – die einzige stetig wachsende Angebotsform darstellt. Hierbei stehen aus der wirtschaftlichen Verlagssicht den geringeren Produktions- und Logistikkosten aber auch niedrigere Vertriebserlöse gegenüber. Der im Vergleich zu Print fehlenden Haptik wird argumentativ mit größerem Nutzungskomfort für den Leser (Suchmöglichkeit, Integration von Audio und Bewegtbildern, Interaktivität mit Redaktion und Anzeigenkunden etc.) begegnet. Ein funktionierendes Vertriebsmodell für den Einzelhandel hat sich hierzu aber noch nicht etabliert, so beschränkt sich das „harte“ Wachstum weitgehend auf die ePaper-Abonnements. Die Rangreihe in unserer Betrachtung führt weiterhin der „Spiegel“ an: das Hamburger Nachrichtenmagazin meldet insgesamt 53.119 Exemplare, wovon allerdings weniger als die Hälfte dem harten Anteil zuzuordnen sind. Der überwiegende Rest der digitalen Magazinverkäufe des „Spiegel“ rekrutiert sich aus sonstigen Verkäufen, also dem Vertrieb zu stark vergünstigten Konditionen.
Der digitale Auflagenkrösus bei den Zeitungen ist die „BamS“. Zwar meldet man mit insgesamt knapp 46.000 ePaper-Verkäufen etwas weniger als der „Spiegel“, jedoch sind diese fast komplett dem Abonnement zuzuordnen.

  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • LinkedIn
  • E-Mail

Comments are closed.

Okt. 24

Circulation Audit Q3 2016

  • 24. Oktober 2016

The IVW (German Audit Bureau of Circulation for Advertising Media) released the 3rd quarter 2016 circulation figures for consumer press (newspapers and magazines) in October.  Responsio has prepared an analysis of the results and titles with particular emphasis on the relevance to the watch industry’s communication needs.

In order to highlight seasonal trends, the average paid circulation audits are compared with the respective data for the previous year.  We have added index numbers to the absolute figures to allow a year on year comparison of the current results with the respective values in 2015 (i.e. Q3 2015).  We have highlighted exceptional gains and losses: gains of more than 10 percent are marked in green, significant losses in red.

A quick note before we delve into the details: we have not taken into account the distribution channels Lesezirkel (bulk distribution), inflight magazines and other sales, concentrating instead on newsstand sales (sales in traditional retail outlets, including railway stations and airports) and subscriptions.  This approach is in keeping with current media industry protocol where the sum of these two categories are recognised as “hard currency”.   Publishing houses have been accused of abusing the remaining categories in the past.  However, on the other hand media buyers are benefiting from a strategic advantage when negotiating with the ailing print industry.   As publishers are struggling to refinance their “soft” circulation via advertising revenue, investment in these areas has been visibly reduced: the cuts in inflight copies are particularly significant, i.e. free copies available on board and at airport gates.

To pre-empt: The market has not seen a recovery in the latest quarter and red figures prevail.  As the publishing industry is undergoing structural changes, minimal losses or even standstill are seen as major successes.  The publications analysed by us record larger gains only if broken down into split runs or analysed by format (i.e. e-papers); the “winners” amongst the printed magazines are limited to Mare and Flugrevue, two small niche titles.  None of the high-circulation magazines or newspapers report above-average gains.  Amongst the women’s and celebrity magazines, Bunte, Gala, Cosmopolitan and Petra report minimal increases.  Bunte is the only title with increased subscriptions, while all other titles showed strong newsstand sales.  Cosmopolitan stands out with a 16 percent increase.  A closer analysis reveals this to be the result of an offensive distribution campaign to pushing the additional pocket sized option.

Other magazines in this category report trends in the opposite direction: Grazia (- 25%), InTouch (-13%), Jolie (- 32%), Madame (- 18%) and Maxi (- 15%).   The losses are due to reduced retail demand: Jolie and Grazia lost a third of their respective circulation – in the case of Jolie this translates into a loss of 53,000 copies!  This title has only been available in the smaller pocket size since the Spring – a decision that does not appear to be popular with many former readers.

A look at the men’s lifestyle magazines reveals a negative trend year on year for all well-known titles.  Both Men’s Health (- 20%; – 22,800 copies) and GQ (- 12%: – 5,600 copies) are in the deep red.  The German licence edition of Playboy got off relatively lightly with a consolidated loss of “only” 7 percent, subscriptions and newsstand copies combined still amount to a loss of 8,000 copies.  The Burda publication was able to counteract its poor performance at the newsstand with a significantly increased base of e-paper sales; digital subscribers (almost 5,300 copies) were included in the IVW audit for the first time this quarter.

In the business magazine segment, publishers almost exclusively concentrate on subscription sales.  Titles across the board are reporting losses in this essential distribution channel but these are contained to acceptable limits: Wirtschaftswoche (- 4%), Brand Eins and Capital (- 2%), Harvard Business Manager (- 6%) and Manager Magazin (- 1%).  However, Impulse – the title with the largest number of subscribers within the traditional business segment – recorded the highest reduction of subscribers with a minus of 16 percent.  Wirtschaftswoche compensates losses in physical subscriptions with an increase in digital subscriptions, the latter growing by a third.

The segment’s leading magazines at the newsstands are Brand Eins (27,400 copies) and Manager Magazin (19,100 copies).   However, the latter had to balance out a decline of more than ten percent year on year.  All other business magazines report fewer than 10,000 newsstand copies and no longer play a significant role in retail terms, calling into the question their continued presence on newsagent’s shelves.

The steady decline of distribution revenue continues for the titles of the BILD group.  Due to the high overall circulation, the absolute losses make for dramatic reading.  The most relevant publications for this particular analysis, Bild am Sonntag and Sport Bild shed 8.2% (minus 88,400 copies) and 12.5% (minus 31,000 copies) respectively.  The trend for other, more male oriented magazine in the BILD family is also steeply downwards: Bild (- 12.2%; minus 248,500 copies), Computer Bild (- 16.8%; minus 46,700 copies) as well as Auto Bild (- 12.3%; minus 46,200 copies).

The customary look at the segment of general interest and news magazines shows that Spiegel and Focus (both titles moved their publication days forward from previously Monday to Saturday) each lost between 6 and 7 percent of their hard sales of newsstand and subscriptions combined, i.e. 40,000 copies and 18,000 copies of respectively.  The Gruner + Jahr publication Stern appears as the trio’s weak winner with a loss of only 3.9 percent (minus 16,100 copies).

Not for the first time, Zeit performs best in the segment of weekly/Sunday newspapers with national distribution.  The title’s decline of less than 10,000 copies translates into a loss of just over two percent.  On the other hand, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung repeatedly records an exceptionally large loss of more than ten percent, equivalent of 25,000 copies.  Welt am Sonntag sheds mostly subscribers: the publisher recorded a subscriber base with more than 13 percent fewer addresses than last year.  We have already covered the similarly weak result of the segment’s market leader, Bild am Sonntag.

A quick look at the national dailies: without doubt, the losses of almost a quarter million hard sales at Bild reported above, are by far the most significant.  While Welt also reports a decline of more than ten percent, the absolute volume of 11,200 copies is a relatively small number by comparison.  Both

Süddeutsche and FAZ are declining at about five percent, while Handelsblatt can report stability in its hard circulation: losses at the newsstand could be compensated with a slight growth in subscriptions.

Last but not least, a look at the publishers’ IVW audited e-papers – the only segment reporting steady growth.  From an economic perspective, lower costs in production and logistics are matched by lower revenue.  The lack of haptic qualities is compensated by increased user comfort for readers (search options, integration of audio and moving image, interaction with editorial and advertisers, etc).  A functioning distribution model for retailers has not yet been established and the “hard” currency is limited to subscriptions.  Spiegel consistently ranks at the top of this category: the newsmagazine from Hamburg reports a total 53,119 copies, albeit less than half in the “hard” segments with the majority of digital sales generated by reduced-price bulk sales.

The digital circulation winner amongst newspapers is Bild am Sonntag.  While the title records slightly lower sales than Spiegel with 46,000 e-paper sales, these are almost entirely generated from subscriptions.

  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • LinkedIn
  • E-Mail

Comments are closed.

Search

Recent Posts

  • Nachfrage nach Lab Growns
  • Die Nachhaltigkeit der Luxusuhren
  • Taylor Swift: Eine Verlobung und die Trends der Gen Z
  • Die maximale Ausgabebereitschaft für Schmuck bleibt stabil
  • Darf’s etwas weniger sein, meine Damen?

Archives

  • November 2025
  • September 2025
  • Juli 2025
  • Februar 2025
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • Februar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • August 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • Oktober 2021
  • Juli 2021
  • Mai 2021
  • Februar 2021
  • September 2020
  • August 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • Juli 2019
  • April 2019
  • Januar 2019
  • Oktober 2018
  • August 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Januar 2018
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • August 2017
  • April 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Januar 2016
  • Dezember 2015
  • November 2015
  • August 2015
  • Juli 2015
  • Juni 2015
  • Mai 2015
  • April 2015
  • März 2015
  • Dezember 2014
  • November 2014
  • September 2014
  • August 2014
  • Juni 2014
  • Januar 2014
  • Oktober 2013
  • Juni 2013
  • Mai 2013
  • Februar 2013
  • Januar 2013
  • Dezember 2012
  • November 2012

Categories

  • Aktuelles
  • Allgemein
  • News
  • IMPRESSUM
  • DATENSCHUTZ
  • © 2023 RESPONSIO GMBH